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Mittwoch
19 Okt
20:00

100 Jahre ERIKA BURKART

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Ein Beschwörungsabend mit Texten der Schweizer Schriftstellerin
«Erika Burkart – eine Beschwörung»
 
Erika Burkart (1922 – 2010) ist eine sehr bedeutende Schweizer Schriftstellerin, gerühmt vor allem für ihre «Naturlyrik». Sie selbst aber fand: «Die Bezeichnung ‹Naturlyrik› greift zu kurz. Fünfzigjähriger tradierter Irrtum der Rezensenten.»
 
Wer war Erika Burkart? Was macht ihr Werk aus? Lässt es sich hundert Jahre nach ihrer Geburt noch in die Gegenwart transponieren?
 
Diesen Fragen geht die Autorinnengruppe RAUF, vertreten durch Tabea Steiner und Eva Seck, nach und fügt aus Burkarts ­Texten eine Collage als Basis für diesen Beschwörungsabend. Die DJ Saskia Winkelmann steuert Musik bei, die auch für Erika Burkart von zentraler Bedeutung war.
 
Von und mit der Autorinnengruppe RAUF:
Tabea Steiner, Mariann Bühler, Zo Hug, Eva Seck und Saskia Winkelmann
Oeil extérieur: Maja Bagat
Produktionsleitung: Leonora Schulthess
Koproduziert mit Schlachthaus Theater Bern
 
Das Projekt wird unterstützt von:
Migros Kulturprozent, Stadt Bern, Swisslos/Kulturförderung Kanton Bern, Swisslos Kanton Aargau, Stiftung Anne-Marie Schindler, Landis & Gyr Stiftung, der Burgergemeinde Bern und der Fondation Jan Michalski.
 
 
TABEA STEINER (Autorin)
Tabea Steiner, Jahrgang 1981, hat Germanistik und Geschichte studiert. Sie hat das Thuner Literaturfestival initiiert, ist Mitorganisatorin des Berner Lesefestes Aprillen und Mitglied der Jury der Schweizer Literaturpreise. 2019 ist sie Stipendiatin am Literarischen Colloquium Berlin. Mit ihrem ersten Roman Balgwurde sie für den Schweizer Buchpreis nominiert. 2020 erhält sie den Werkbeitrag der Stiftung Landis & Gyr und ist 2021 Styrian Artist in Residence in Graz. Eine Sammlung ihrer ins Englische übertragenen Esssays erscheint im Herbst 2021 bei Stranges Press in Norwich. Tabea Steiner ist Mitglied der Autorinnengruppe RAUF und lebt in Zürich.
 
 
EVA SECK (Autorin)
Eva Seck ist 1985 in Rheinfelden geboren und aufgewachsen. Nach ihrer kaufmännischen Lehre absolvierte sie die gestalterische Berufsmaturität und studierte dann am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und an der Universität Lausanne. Sie schreibt Lyrik, Prosa und für die Bühne und arbeitet in verschiedenen Konstellationen an der Schnittstelle zu Musik, Kunst, Performance und Vermittlung. Ihr erster Gedichtband «sommer oder wie sagt man» ist 2015 erschienen. Ihr zweiter Gedichtband erscheint im Frühjahr 2022 im Verlag die brotsuppe. Sie lebt mit ihrer Familie in Basel.
 
 
SASIKA WINKELMANN (DJ)
Saskia Winkelmann wurde 1990 in Thun geboren, ist Autorin, DJ und Teil des basisdemokratischen Tojo Theater Kollektivs. Studiert hat sie am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel und an der Universität für Angewandte Kunst in Wien, später an der Hochschule der Künste Bern, so ist sie 2019 zu ihrem Master of Arts in Contemporary Arts Practice gekommen. Sie schreibt Prosatexte und hostet Radiosendungen bei Radio Bollwerk und TRNSTN Radio.
 
 
Zur Autorin ERIKA BURKART
Sie gilt als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des deutschsprachigen Raums und auch zahlreiche Prosawerke sind ihr zu verdanken. Am 8. Februar 2022 hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert: Erika Burkart. Die Aargauer Schriftstellerin erhielt zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt – als erste und bisher einzige Frau – den Grossen Schillerpreis.
 
Erika Burkart wurde 1922 in Aarau geboren und wuchs in Althäusern bei Aristau im Aargauer Freiamt auf – im Landhaus Kapf, der ehemaligen Sommerresidenz der Fürstäbte von Muri, zu einer Wein- und Speise-Wirthschaft umgestaltet. Ihr Vater, Walter Burkart (1883–1961), einst Grosswildjäger in Südamerika und Verfasser des Buchs Der Reiherjäger vom Gran Chaco, betreute die Gaststube, wurde aber im Laufe der Zeit selbst immer mehr zu seinem besten Gast. Die Mutter, Marie Hedwig Glaser (1893–1972), war als Lehrerin tätig und sicherte daneben mit weiteren Gelegenheitsarbeiten den Unterhalt der Familie. Ihre beiden Töchter führte sie ins Reich der Literatur, besonders der Sagen und Märchen, ein.
 
Nach der Ausbildung zur Primarlehrerin am Lehrerinnenseminar Aarau unterrichtete Erika Burkart während einiger Jahre an verschiedenen Schulen – eine Tätigkeit, die sie 1953 wegen einer Herzkrankheit aufgeben musste. Sie selber fühlte sich befreit, und bald erschienen in regelmässigen Abständen zunächst Gedichtbände, ab 1970 auch Romane und Aufzeichnungen. 2005 wurde ihr als erste Autorin der Grosse Schillerpreis der Schweizerischen Schillerstiftung für ihr Gesamtwerk zuteil.
 
Viele ihrer Gedichte wurden von namhaften Komponisten vertont, so u. a. von Gottfried von Einem, Rudolf Kelterborn, Gerd Kühr, Armin Schibler, János Tamás und Balz Trümpy.
 
Erika Burkart war bis zu ihrem Tod mit dem Schriftsteller Ernst Halter verheiratet. Von wenigen längeren Auslandsaufenthalten und -reisen abgesehen, lebte das Paar im Landhaus Kapf bei Aristau. Sie starb am 14. April 2010 im Alter von 88 Jahren in Muri im Kanton Aargau. Ihr Nachlass befindet sich im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern.
(Quelle: Wikipedia)
 
 
 
Türöffnung:
19.00 Uhr
 
Preis:
CHF 20.00 
CHF 15.00 Mitglieder Förderverein Stuhlfabrik Herisau
 
Tickets:
 
 
 
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